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Retrocryptoparty Enigma - Loveletters from Alice

Bei dieser speziellen Cryptoparty werden zwei voll funktionstüchtige Enigmas vom Schreibmaschinenmuseum Wattens aufgebaut. Diese historisch wichtigen Artefakte, die man normalerweise nur hinter Panzerglas zu Gesicht bekommt, können von den TeilnehmerInnen verwendet werden um zwischen den Geräten verschlüsselt zu kommunizieren. Interessierte dürfen versuchen diese Nachrichten zu knacken. (Laptop mitbringen!)



Make Love not War - frei nach dieser Devise sollen die Maschinen dafür verwendet werden Liebesbriefe zu verschicken. Allerdings erleichtert das auch einem Angreifer die Entschlüsselung der Nachrichten.

Programm (Beta):
  • Kurzvorstellung Schreibmaschinenmuseum Wattens und IT-Syndikat

  • Geschichte der Enigma und der beiden Maschinen

  • Anleitung zur Verwendung der Geräte

  • Theoretischer Hintergrund: wie funktionieren die Geräte und was sind ihre Schwächen

  • Workshop Enigma knacken: wir helfen dabei ein kleines Programm zu schreiben, das eine verschlüsselte Nachricht entschlüsseln kann

  • Es gibt im Anschluss noch passende Dokumentarfilme zum Thema

Wann: 24.10.2015, ab 16:00 (Uhrzeit kann sich noch ändern)
Wo: Freies Theater Innsbruck, weißer Raum

Wir bitten um eine Anmeldung um die Teilnehmerzahl abschätzen zu können.

Danke an Jörg Thien vom Schreibmaschinenmuseum Wattens für die Bereitstellung und Betreuung der Maschinen

Danke an das Freie Theater Innsbruck/Vorbrenner dass wir die Räumlichkeiten nutzen dürfen
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Kundgebung gegen das Staatsschutzgesetz

"Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat."

Gegen 10 neue Geheimdienste in Österreich!
Wir unterstützen hiermit die Forderungen des AK-Vorrat Österreich, die sie auf Staatsschutz.at gesammelt haben.

Kundgebung am Freitag 3.7. um 17:00 bei der Annasäule in Innsbruck

Debugging unter Linux

Eine Einfuehrung zum Thema Debugging unter Linux. Im Rahmen des Workshops werden die wichtigsten Tools und Methoden zum Thema vorgestellt.

Inhalt

  • Debugging Konzepte
  • strace
  • gdb Intro
  • gdb Remote Debugging
  • gdb Scripting
  • valgrind

Vorraussetzungen

  • C/C++ Kentnisse (Beispiele werden in C/C++ sein)
  • Linux Commandline (minimal)

Mitzubringen

  • Notebook mit Linux (VM moeglich aber nicht empfohlen)

Anmelung, Wann und Wo:

15.07.2015 19:30 @ IT-Syndikat, Tschamlerstraße 3. Anmeldungen bitte via wir@it-syndikat.org. Leider haben wir nur Raum für 10 - 12 Teilnehmer.

Notizen und Tipps zum Workshop finden sich im Wiki

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Blickwinkelabhängiges Eingangsschild

Matthias hat mit viel Mühe den Leuchtkasten, der im Cunst&Co rumgestanden ist lackiert und eine neue Front gestaltet.
Mit dem Vinylcutter wurde das neue Motiv geschnitten und aufwändig händisch entgittert.
Am Acrylglas wurde vorne das Motiv und hinten ein Linienmuster aufgeklebt. Da die beiden Vereinslogos auch liniert übereinandergelagert das vordere Motv bilden, deckt das an der Rückseite aufgeklebte Muster immer eines der beiden Logos ab. Abhängig vom Blickwinkel sieht man nun das Hackerspacelogo oder das Cunst&Co Logo. Das Prinzip hinter dem Display kennt man übrigens als Parallaxbarriere.

Wie Kondensatoren altern

Kurz: einer unserer Monitore hat in den letzten Monaten Alterserscheinungen gezeigt: Immer wenn man ihn einschalten wollte, flackerte er und man durfte 5 Minuten warten, bis er aus komischen Gründen funktionierte. Irgendwann ging dann gar nichts mehr.
Schnell aufgeschraubt stechen einem 4 aufgeblähte Kondensatoren ins Auge.
Aber was leisten die Kondensatoren noch, obwohl sie offensichtlich nicht mehr so ganz Fit sind? Angeschrieben sind 820 uF.
...aber nachgemessen sind davon nur noch ca 80 uF über. Mit neuen Kondensatoren funktioniert der Monitor wieder ohne weiteres - um 2€ Materialkosten wurde wieder ein Gerät vor dem Müll gerettet.
Update
Der Komponententester wurde von Markus Frejek entworfen und von Karl-Heinz Kubbler und vielen anderen weiterentwickelt und gepflegt. Da das Gerät Open Hardware ist, kann man sich selbst eines bauen oder man sucht auf ebay nach einen Nachbau.
Update2
Hier ein Video von einem Bastler, der das selbe Problem hatte. Wie im Clip erwähnt sollen Ersatzkondensatoren die gleiche Kapazität(F) haben und mindestens die selbe Spannung vertragen (das sind die angeschriebenen Volt). Man muss bei bei Elektrolytkondensatoren auch auf die Polung achten. Bei verkehrtem Einbau platzt der Kondensator und gibt sein Ableben durch einen kleinen Knall, pfeifen und Rauchzeichen bekannt. Meist ist der Pluspol an der Platine mit einen kleinen Plus markiert, am einfachsten ist es jedoch, wenn man sich merkt wie herum der alte Kondensator eingelötet war. (Handyfotos helfen da auch ganz gut)
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Linux-Container: Wie funktionieren sie und was muss beachtet werden?

Linux-Container (LXC, Docker, etc...) sind eine recht junge und aktuell durch Docker eine sehr gefragte Methode um Linux-Systeme zu virtualisieren. Im Vortrag wird genau erklärt wie Container unter Linux implementiert sind, sowohl die Kernel- (Namespaces) als auch die Userspace-Komponenten (Docker, LXC, libvirt-lxc, ...) ebenso welche Sicherheits-Aspekte man bedenken muss.

Vortrag durch Richard Weinberger
Termin: Mittwoch, 24.06.2015 19:30 @IT-Syndikat
Anmeldung via wir@it-syndikat.org
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Cryptoparty: E-Mail Verschlüsselung mit PGP und Browsersicherheit


Mittwoch, 10.06.2015 ab 16:00, IT-Syndikat, Tschamlerstr. 3/1

In Form eines Workshops werden E-Mail Verschlüsselung und andere Techniken zum Schutz der Privatsphäre in der digitalen Kommunikation erklärt. In einer "Hands-On Runde" können interessierte Besucherinnen und Besucher die gezeigten Techniken vor Ort umsetzen. Die Mitnahme eines eigenen Laptops wird empfohlen. Ausser der Bedienung eines E-Mail Clients (Thunderbird) und Browsers sind keine Vorkenntnisse nötig.
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Der Kritzler - mein kleines Spaceinvasion-Projekt

Spät aber doch noch ein kleines Nachwort zur Temporary Space Invasion

Vor einiger Zeit auf Tinkerlog gesehen, wollte ich das schon länger mal nachbauen, da war die Space Invasion ein guter Anlass. Der Anfang hat sich dann doch etwas gezogen, vor Allem weil unser Vorrat an brauchbaren Steppern doch deutlich kleiner war als gedacht. Aber schließlich doch 2 gefunden die sich zur Mitarbeit überreden ließen und das Teil aufgebaut:

Kritzler Elektronik
Die Elektronik: Arduino mit 2 Stepper-Driver
Kritzler Stepper
Stepper-Montage mit Gaffer-Tape (was denn auch sonst)

Dann stellte sich noch die Java-GUI als relativ garstig heraus, aber auch das Problem war zu knacken und in den letzten Tagen der Invasion ging es dann tatsächlich ans krizteln:


Kritzler
Der Kritzler bei der Arbeit
Gekritzel
Erstes erfolgreiches Gekritzel

Kritzler
Stiftaufhängung und Zusatzgewicht
Kritzel-Tux
Kritzel-Tux

Zu einem Stift-Abhebe-Mechanismus bin ich dann leider nicht mehr gekommen. Das Ganze wird aber bald im Space am Whiteboard fix montiert, da wird dann auch das Abheben eingebaut. Im Original geschieht das mit einem Servo, ich denke an ein Relais - Als Seile soll blanker Draht verwendet werden, dadurch sind dann keine zusätzlichen Kabel nötig.

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Day 0

Nach einem (sehr effizienten) Umzug sind wir erfolgreich ins freie Theater übersiedelt.

Die ersten Blinkenlights hängen schon und werden über die kommenden Tage noch aufgestockt.


Auch unser Elektroniklabor wurde übersiedelt. dieses wird vor allem beim Repair Cafè im Einsatz sein.


Mehr Couch! Dank kräftiger H&Ruck Unterstürtzung und vielen helfenden Händen wurde unsere gesammte Couchlandschaft im nu übersiedelt.


Vom Ho&Ruck haben wir auch einige Nähmaschinen erhalten, die leider nicht verkauft werden konnten. Diese Werden nun zum Großteil umgebaut und die Mechanik fällt einem anderen Zweck zu.


Auch zwei Strickmaschinen gehören dazu. Eventuell können wir diese so modifizieren, dass sie dann computergenerierte Muster Stricken können.


Eine Herde 3D Drucker ist mittlerweile zusammengekommen. Ein vierter (Rostock) wird noch dazugestellt. Zu sehen sind unser Rostock, Sarahs Folda Rap und der Prusa i3 von Giambattista.





Space Invasion: Programm und Anmeldung



Vom 19.April bis zum 3. Mai sind wir wieder im Freien Theater Innsbruck.

Das Programm für die Space Invasion wurde groß teils fixiert und kann hier gefunden werden. Vergesst euch nicht für die Workshops anzumelden, solange es noch Plätze gibt :-)
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